Nach den Sommerferien geht für viele I-Dötzchen der Ernst des Schullebens los – hoffentlich wieder in Präsenzform, mit Schultüte, Tornister und Co

Bis dahin ist noch eine Menge Zeit? Das glaubt auch nur, wer nicht selbst betroffen ist. Eltern, deren Kinder in die Grundschule wechseln, sind jedenfalls bereits jetzt spät dran, wenn es ums Besorgen der wichtigsten Utensilien für die kleinen ABC-Schützen geht.

Lesen, Schreiben, Rechnen: Mit dem Start ins Schulleben betreten die lieben Kleinen I-Dötzchen Neuland. Umso wichtiger ist es, zumindest in Sachen Versicherungen auf der sicheren Seite zu sein.

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Hier gibt’s einen guten Überblick zu den wichtigsten Policen zum Schulbeginn https://bit.ly/cptl_schulstart

Der Artikel bringt es wunderbar auf den Punkt. Wichtig ist hier die Unfallversicherung, denn Kinder sind nur auf direktem Weg von und zur Schule über die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Übrigens, dies gilt auch für Erwachsene. Ein kleiner Umweg über den Bäcker, Supermarkt oder Heimweg von Freunden führt zum Verlust des Schutzes.

Die Kinderinvaliditätsversicherung auch wenn sie sehr umfangreiche Leistungen bietet ist sie dennoch mit hohen Prämien verbunden. Die meisten Eltern lehnen daher diese Form der Absicherung ab. Daher tendieren die meisten Eltern zur privaten Unfallversicherung.

Übrigens – Eine Absicherung vermisse ich jedoch für unsere I-Dötzchen. Eine Zahnzusatzversicherung, welche hier mehr auf kieferorthopädische Behandlungen ausgerichtet sein sollte. 2018 trug noch jedes 2. Kind eine Zahnspange, und die Krankenkassen tragen die Kosten erst ab der Einstufung KIG 3, die Zusatzversicherung dagegen zahlt schon ab KIG 1.

Da in den meisten Verträgen eine Summenbegrenzung auf die ersten 3-5 Jahre vorhanden ist, empfiehlt es sich rechtzeitig eine Absicherung abzuschließen. So ist die maximal mögliche Leistung rechtzeitig erreicht ist.

Eine Schultüte ist schnell gefüllt, die richtige Absicherung unserer I-Dötzchen und Eurer Kinder sollte dagegen reiflich überlegt werden.

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